Texte. Beobachtungen. Zeit.
Orte & Wege – Über Räume, Bewegung und stille Augenblicke
Wo das Bleiben leicht wird.
Manche Orte verlangen nichts — und erlauben gerade deshalb das Bleiben. Über Räume ohne Aufforderung, Zeit die nicht drängt, und das Verweilen, das sich selbst genügt.
Wo das Bleiben leicht wird.
Manche Orte verlangen nichts — und erlauben gerade deshalb das Bleiben. Über Räume ohne Aufforderung, Zeit die nicht drängt, und das Verweilen, das sich selbst genügt.
Der Weg, der nichts verspricht.
Es gibt Wege, die nichts versprechen — und gerade deshalb tragen. Über Orte ohne Geste, Vertrauen ohne Einladung und die Ruhe, nicht gemeint zu sein.
Der Weg, der nichts verspricht.
Es gibt Wege, die nichts versprechen — und gerade deshalb tragen. Über Orte ohne Geste, Vertrauen ohne Einladung und die Ruhe, nicht gemeint zu sein.
Zwischen zwei Schritten.
Zwischen zwei Schritten liegt ein Moment, der keinen Namen trägt — kein Aufbruch mehr, noch keine Ankunft. Über das Gehen, das sich selbst genügt.
Zwischen zwei Schritten.
Zwischen zwei Schritten liegt ein Moment, der keinen Namen trägt — kein Aufbruch mehr, noch keine Ankunft. Über das Gehen, das sich selbst genügt.
Das Ankommen ohne Ziel.
Manchmal geschieht das Ankommen nicht am Ende eines Weges, sondern mitten darin — ohne Signal, ohne Ausrufezeichen. Über einen Zustand, der nichts mehr erwartet und gerade deshalb trägt.
Das Ankommen ohne Ziel.
Manchmal geschieht das Ankommen nicht am Ende eines Weges, sondern mitten darin — ohne Signal, ohne Ausrufezeichen. Über einen Zustand, der nichts mehr erwartet und gerade deshalb trägt.
Wenn Wege freundlich werden.
Der Boden antwortet, der Schritt prüft nicht mehr — und irgendwo in dieser Stille entsteht etwas, das man erst im Nachhinein als Vertrauen erkennt.
Wenn Wege freundlich werden.
Der Boden antwortet, der Schritt prüft nicht mehr — und irgendwo in dieser Stille entsteht etwas, das man erst im Nachhinein als Vertrauen erkennt.
Der helle Moment zwischen zwei Gedanken.
Zwischen zwei Gedanken liegt manchmal ein lichter Moment, der nicht genutzt werden will. Er ist einfach da — und gerade deshalb von einer besonderen Klarheit.
Der helle Moment zwischen zwei Gedanken.
Zwischen zwei Gedanken liegt manchmal ein lichter Moment, der nicht genutzt werden will. Er ist einfach da — und gerade deshalb von einer besonderen Klarheit.