Texte. Beobachtungen. Zeit.

Orte & Wege – Über Räume, Bewegung und stille Augenblicke

Schlichte, breite Treppe aus hellem Stein in einem urbanen Innenraum. Die Stufen führen ohne erkennbare Richtung nach oben, seitlich begrenzt von glatten Wänden. Ruhiges, flaches Spätnachmittagslicht

Wege, die keinen Übergang brauchen.

Ein Nachmittag auf der großen Treppe im Neuen Museum Berlin, wo eine Aufsicht, eine Schulklasse und ein alter Ingenieur bleiben, statt oben anzukommen.

Wege, die keinen Übergang brauchen.

Ein Nachmittag auf der großen Treppe im Neuen Museum Berlin, wo eine Aufsicht, eine Schulklasse und ein alter Ingenieur bleiben, statt oben anzukommen.

Ruhiger, leerer Innenhof in einer europäischen Stadt. Helle Steinflächen, zurückhaltende Fassaden und weiches Spätherbstlicht schaffen einen offenen, drucklosen Raum ohne Ziel oder Bewegung.

Der Ort, an dem nichts mehr drängt.

Ein falsches Tor am Cours Mirabeau führt in einen Innenhof in Aix-en-Provence, in dem eine Stunde lang niemand etwas will.

Der Ort, an dem nichts mehr drängt.

Ein falsches Tor am Cours Mirabeau führt in einen Innenhof in Aix-en-Provence, in dem eine Stunde lang niemand etwas will.

Blick aus einer schmalen steinernen Gasse auf einen offenen europäischen Platz im warmen Spätnachmittagslicht. Sanfte Schatten liegen auf dem Pflaster, historische Fassaden rahmen den Raum

Der Weg nach der Entscheidung.

Manchmal liegt zwischen einer Entscheidung und dem Danach nur ein Torbogen und eine Stadt, die einen längst vergessen hat.

Der Weg nach der Entscheidung.

Manchmal liegt zwischen einer Entscheidung und dem Danach nur ein Torbogen und eine Stadt, die einen längst vergessen hat.

Menschenleere Plaza in Úbeda im warmen Abendlicht, honigfarbene Renaissance-Fassade mit Balustrade, daneben eine Kirche mit Glockenturm, eine Taube und ein ruhender Hund auf dem Kopfsteinpflaster

Das Licht, das nichts mehr verspricht.

In Úbeda bleibt das Spätsommerlicht auf dem Stein liegen, bis der Platz selbst zu atmen beginnt.

Das Licht, das nichts mehr verspricht.

In Úbeda bleibt das Spätsommerlicht auf dem Stein liegen, bis der Platz selbst zu atmen beginnt.

Blick aus einer schmalen, steinernen Gasse auf einen sonnigen historischen Platz im Spätnachmittagslicht, mit Brunnen, alten Fassaden und ruhiger Atmosphäre.

Orte, die man nicht teilt.

Ein Morgen unter einem Torbogen in Umbrien, eine Papierschöpferin, römische Mosaike unter der Piazza und ein winziges Theater im alten Kornspeicher.

Orte, die man nicht teilt.

Ein Morgen unter einem Torbogen in Umbrien, eine Papierschöpferin, römische Mosaike unter der Piazza und ein winziges Theater im alten Kornspeicher.

Menschenleere Strandpromenade in der goldenen Abendsonne, mit Bäumen, Laternen und einer weißen Reling zum Meer hin, im Hintergrund ein Steg im warmen Herbstlicht.

Der Weg, der nicht mehr lockt.

Ein Nachmittag an der Trave, an dem ein vertrauter Weg aufhört, etwas zu versprechen.

Der Weg, der nicht mehr lockt.

Ein Nachmittag an der Trave, an dem ein vertrauter Weg aufhört, etwas zu versprechen.