Texte. Beobachtungen. Zeit.
Orte & Wege – Über Räume, Bewegung und stille Augenblicke
Der Weg über uns
Ein einzelner Vogel über der Ostsee, ein klarer Himmel ohne Ende. Über Wege, die keine Linie brauchen — und die Leichtigkeit, die entsteht, wenn man aufhört zu fragen, wohin.
Der Weg über uns
Ein einzelner Vogel über der Ostsee, ein klarer Himmel ohne Ende. Über Wege, die keine Linie brauchen — und die Leichtigkeit, die entsteht, wenn man aufhört zu fragen, wohin.
Der Weg der Gleise.
Alte Gleise im Herbstwald, halb verborgen unter Laub und Moos. Über einen Ort, der aufgehört hat, irgendwohin zu führen — und gerade deshalb zu etwas in einem führt.
Der Weg der Gleise.
Alte Gleise im Herbstwald, halb verborgen unter Laub und Moos. Über einen Ort, der aufgehört hat, irgendwohin zu führen — und gerade deshalb zu etwas in einem führt.
Der Blick zurück – Ein Weg im Spiegel des Lichts.
Ein später Sommerabend, eine stille Straße, und im Spiegel des 911 die untergehende Sonne. Über einen Moment, der nichts verlangte — und genau deshalb alles gab.
Der Blick zurück – Ein Weg im Spiegel des Lichts.
Ein später Sommerabend, eine stille Straße, und im Spiegel des 911 die untergehende Sonne. Über einen Moment, der nichts verlangte — und genau deshalb alles gab.
Die Gasse, die Zeit trägt.
Eine schmale Gasse, Kopfsteinpflaster, das vom Regen glänzt, Laternenlicht, das wie Erinnerung wirkt. Über einen Ort, der mehr trägt als Schritte — und der wartet, lange nachdem man gegangen ist
Die Gasse, die Zeit trägt.
Eine schmale Gasse, Kopfsteinpflaster, das vom Regen glänzt, Laternenlicht, das wie Erinnerung wirkt. Über einen Ort, der mehr trägt als Schritte — und der wartet, lange nachdem man gegangen ist
Der Weg im Dunkeln.
Ein nächtlicher Fahrradweg, der zu einem Ritual wurde. Laternen, Dunkelheit, Regen und die Stille, in der Gedanken endlich ihren eigenen Weg gehen — über einen Ort, der einen kennt.
Der Weg im Dunkeln.
Ein nächtlicher Fahrradweg, der zu einem Ritual wurde. Laternen, Dunkelheit, Regen und die Stille, in der Gedanken endlich ihren eigenen Weg gehen — über einen Ort, der einen kennt.