Texte. Beobachtungen. Zeit.
Universum – Über Licht, Zeit und Erinnerung
Die Sprache des Himmels.
Ein Oktobermorgen am Feldrand, ein Novembernachmittag am Fenster, Märzlicht auf der Elbe. Über die Stille, die keine Richtung weist — und trotzdem trägt.
Die Sprache des Himmels.
Ein Oktobermorgen am Feldrand, ein Novembernachmittag am Fenster, Märzlicht auf der Elbe. Über die Stille, die keine Richtung weist — und trotzdem trägt.
Wo das Unsichtbare wartet.
Die Sekunde vor dem ersten Gedanken — und was darin schon weiß. Über Wirklichkeit, die nicht wartet bis wir sie erkennen, sondern still wirkt, bevor wir die Sprache dafür haben.
Wo das Unsichtbare wartet.
Die Sekunde vor dem ersten Gedanken — und was darin schon weiß. Über Wirklichkeit, die nicht wartet bis wir sie erkennen, sondern still wirkt, bevor wir die Sprache dafür haben.
Wenn das Unfassbare Form annimmt.
Es gibt einen Moment in Gesprächen, in dem man wirklich spricht — ungeprobt, ohne Abstand. Über Sichtbarkeit als das, was entsteht, wenn aufgehört wird, sich selbst wegzunehmen.
Wenn das Unfassbare Form annimmt.
Es gibt einen Moment in Gesprächen, in dem man wirklich spricht — ungeprobt, ohne Abstand. Über Sichtbarkeit als das, was entsteht, wenn aufgehört wird, sich selbst wegzunehmen.
Der Rand des Sichtbaren.
Die Tasse hinten im Schrank — kein Entschluss, kein Abschied. Über Grenzen, die nicht gezogen werden, sondern entstehen, wenn etwas aufgehört hat zurückzukehren.
Der Rand des Sichtbaren.
Die Tasse hinten im Schrank — kein Entschluss, kein Abschied. Über Grenzen, die nicht gezogen werden, sondern entstehen, wenn etwas aufgehört hat zurückzukehren.
Zwischen Atem und Abstand. Was der Körper weiß,...
Manchmal versteht der Körper früher als das Denken, dass etwas nicht mehr verteidigt werden muss — und Frieden beginnt nicht im Kopf, sondern im Atem.
Zwischen Atem und Abstand. Was der Körper weiß,...
Manchmal versteht der Körper früher als das Denken, dass etwas nicht mehr verteidigt werden muss — und Frieden beginnt nicht im Kopf, sondern im Atem.
Die Unsichtbarkeit der Richtung. Warum Wege ers...
Manchmal verstehen wir einen Weg erst dann, wenn wir ihn nicht mehr gehen — weil Bedeutung nicht voraus entsteht, sondern rückwärts sichtbar wird.
Die Unsichtbarkeit der Richtung. Warum Wege ers...
Manchmal verstehen wir einen Weg erst dann, wenn wir ihn nicht mehr gehen — weil Bedeutung nicht voraus entsteht, sondern rückwärts sichtbar wird.