Der Atem zwischen zwei Momenten
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Ombra Celeste Magazin
Zwischen zwei Momenten liegt ein Raum, den kaum jemand bemerkt, und doch ist er der Ort, an dem sich ein Tag in zwei Hälften teilt.
Die Schwelle
Der Schlüssel liegt schon in der Hand, die andere hält zwei volle Einkaufstüten, deren Henkel sich in die Finger schneiden, und trotzdem bleibt der Körper für einen Moment einfach stehen, direkt vor der eigenen Wohnungstür, ohne dass sich dieser kurze Stillstand bewusst erklären ließe. Es ist keine Pause zum Verschnaufen, die Tüten sind nicht so schwer, dass sie eine echte Erholung nötig machen würden. Es ist etwas anderes, ein Innehalten, das sich einstellt, kurz bevor der Schlüssel ins Schloss gesteckt wird.
In diesen paar Sekunden liegt der ganze Arbeitstag noch spürbar in den Schultern, in der Art, wie der Rücken leicht nach vorne gebeugt ist, in der Aufmerksamkeit, die noch immer halb bei einer E-Mail hängt, die am Nachmittag unbeantwortet blieb. Und doch beginnt sich, genau in diesem kurzen Moment vor der Tür, bereits etwas zu verschieben, ein erstes, kaum merkliches Nachlassen, das noch nichts mit dem eigentlichen Betreten der Wohnung zu tun hat.
Der Blick fällt in dieser kurzen Zeit meist auf etwas Belangloses, die Fußmatte, die schon länger ausgetauscht werden müsste, eine kleine Schramme im Türrahmen, die schon seit Jahren da ist. Diese beiläufigen Details werden in diesem Moment intensiver wahrgenommen als sonst, obwohl sie objektiv keinerlei Bedeutung haben, fast so, als würde der Blick nach etwas Neutralem suchen, an dem er sich für ein paar Sekunden festhalten kann, bevor die eigentliche Bewegung weitergeht.
Manche Übergänge kündigen sich nicht mit einem Ereignis an, sondern mit einem kurzen, grundlosen Innehalten.
Erst nach diesen wenigen Sekunden wird der Schlüssel tatsächlich ins Schloss gesteckt, mit einer Bewegung, die sich von der davor spürbar unterscheidet, entschlossener, zielgerichteter, als hätte der kurze Stillstand zuvor genau diese Entschlossenheit erst aufgebaut. Die Tür öffnet sich, und mit dem ersten Schritt über die Schwelle beginnt etwas, das sich von außen kaum beobachten lässt, aber innerlich deutlich spürbar ist: der eigentliche Übergang vom Tag zum Feierabend.
Dieser Moment auf der Schwelle wiederholt sich fast täglich, unabhängig davon, wie der jeweilige Arbeitstag verlaufen ist, ob er ruhig oder hektisch war, ob die Einkaufstüten schwer oder leicht sind, ob es draußen regnet oder die Sonne scheint. Immer dasselbe kurze Stehenbleiben, immer derselbe beiläufige Blick auf etwas Unwichtiges, immer dieselbe kleine Verzögerung zwischen Ankommen und tatsächlichem Eintreten.
Was diesen Moment von einer bloßen praktischen Notwendigkeit unterscheidet, etwa dem Umschichten der Tüten, um den Schlüssel besser greifen zu können, ist seine Konstanz auch an Tagen, an denen die Hände völlig frei sind, an denen keine Tüten, keine Tasche, kein zusätzliches Gewicht die Bewegung erschweren würde. Auch dann bleibt der Körper kurz stehen, aus einem Grund, der sich nicht in praktischer Notwendigkeit erschöpft.
Am Ende dieser kurzen Sekunden, wenn die Tür bereits aufgeschlossen und der erste Schritt ins Innere getan ist, lässt sich kaum noch sagen, was genau in diesem Moment eigentlich geschehen ist, nur das deutliche Gefühl bleibt, dass sich etwas verschoben hat, bevor überhaupt die Jacke ausgezogen oder die Tüten abgestellt wurden.
Interessant ist, dass sich dieser kurze Stillstand je nach Tageszeit leicht unterschiedlich anfühlt. An Abenden nach einem besonders langen Arbeitstag dauert er spürbar länger als sonst, manchmal drei, vier Sekunden statt der üblichen ein, zwei, als würde der Körper an solchen Tagen mehr Zeit benötigen, um sich auf den bevorstehenden Wechsel vorzubereiten. An kürzeren, ruhigeren Tagen fällt er dagegen manchmal fast beiläufig aus, kaum mehr als ein kurzes Zögern der Hand, bevor der Schlüssel gedreht wird.
Diese Schwankung in der Dauer wurde erst bewusst, als sie sich über mehrere Wochen hinweg beobachten ließ, ohne dass es dafür eine bewusste Absicht gegeben hätte. Es war eher ein beiläufiges Bemerken, ein Auffallen im Vorbeigehen, das sich erst im Rückblick zu einem klareren Muster zusammenfügte: Je größer die Distanz zwischen dem Zustand am Ende des Arbeitstages und dem gewünschten Zustand für den Abend, desto länger scheint dieser kleine Übergang auf der Schwelle zu dauern.
Ein Abend ohne dieses Innehalten
Ich erinnere mich an einen bestimmten Abend, an dem das Telefon genau in dem Moment klingelte, in dem der Schlüssel aus der Tasche gezogen wurde, ein dringender Anruf, der sofort angenommen werden musste, weil es um eine Terminverschiebung ging, die keinen Aufschub duldete. Während des gesamten Gesprächs, das sich über mehrere Minuten hinzog, wurde die Tür bereits aufgeschlossen, die Wohnung betreten, die Tüten irgendwo abgestellt, ohne dass jener kurze, gewohnte Stillstand auf der Schwelle je stattgefunden hätte.
Erst nachdem das Telefonat beendet war, mitten im Flur stehend, bereits die Schuhe halb ausgezogen, fiel auf, dass etwas fehlte, ein Gefühl, das sich schwer benennen ließ, aber deutlich spürbar war. Der Übergang vom Arbeitstag zum Feierabend hatte offenbar nicht stattgefunden, obwohl objektiv längst alle äußeren Handlungen vollzogen waren, die diesen Übergang sonst begleiteten, das Aufschließen, das Eintreten, das Ablegen der Tüten.
Dieses Fehlen zeigte sich in den folgenden Stunden auf eine eigentümliche Weise. Der restliche Abend fühlte sich seltsam ungeordnet an, als würde der Arbeitstag noch immer irgendwo im Hintergrund weiterlaufen, obwohl längst keine beruflichen Aufgaben mehr anstanden. Gedanken an die Terminverschiebung, an das Gespräch selbst, an offene Fragen aus dem Büro, kehrten in unregelmäßigen Abständen zurück, deutlich hartnäckiger, als es an gewöhnlichen Abenden der Fall gewesen wäre.
Ein übersprungener Übergang meldet sich oft erst Stunden später zurück, in Form einer Unruhe, die sich nicht klar zuordnen lässt.
Diese Art von Zustand, der sich nicht an ein einzelnes, klar abgegrenztes Ereignis bindet, sondern an das Fehlen eines gewohnten, kaum beachteten Übergangs, findet sich auch in der Grammatik, die unter Zustände beschrieben wird: kein Moment mit klarem Anfang und Ende, sondern etwas, das sich einstellt oder eben ausbleibt, abhängig davon, ob die gewohnten, oft unbemerkten Bedingungen erfüllt werden.
In den Tagen nach diesem einen, ungewöhnlichen Abend wurde bewusster darauf geachtet, das Telefon beim Erreichen der eigenen Tür notfalls kurz zu ignorieren, jedenfalls so lange, bis jener kurze, gewohnte Moment des Innehaltens stattgefunden hatte. Diese kleine, bewusste Anpassung half spürbar dabei, ähnliche Abende mit jener diffusen, schwer greifbaren Unruhe seltener werden zu lassen.
Am Ende dieses einen Abends blieb die Erkenntnis, dass der kurze Stillstand auf der Schwelle offenbar keine bloße Angewohnheit ohne echte Funktion ist, sondern tatsächlich etwas leistet, dessen Fehlen sich unmittelbar auf den weiteren Abend auswirkt, selbst wenn der Grund für das Ausbleiben, ein dringendes Telefonat, mit dem eigentlichen Übergang gar nichts zu tun hatte.
Ein ähnlicher, wenn auch schwächerer Effekt zeigte sich später bei einer zweiten, vergleichbaren Situation, als kurz vor Erreichen der Tür ein Nachbar auf der Treppe abgepasst wurde, der ein längeres Gespräch über eine anstehende Hausversammlung begann. Auch hier fand der gewohnte, kurze Stillstand nicht in der erwarteten Form statt, weil die Aufmerksamkeit bereits vollständig vom Gespräch beansprucht wurde, während die Tür währenddessen aufgeschlossen und betreten wurde.
Der Effekt war an diesem zweiten Abend spürbar, aber deutlich schwächer ausgeprägt als beim Telefonat, vielleicht weil das Gespräch mit dem Nachbarn selbst schon eine Art sozialen Übergang darstellte, der einen Teil jener Funktion übernahm, die sonst der stille Moment vor der Tür erfüllt. Dieser Unterschied zwischen den beiden Situationen legte nahe, dass nicht jede Unterbrechung des gewohnten Stillstands dieselbe Wirkung hat, sondern dass es offenbar darauf ankommt, ob ein Ersatz für die fehlende Übergangsfunktion vorhanden ist oder nicht.
Eine neue Tür
Ein besonders aufschlussreicher Test dieses gewohnten Musters ergab sich durch einen Umzug in eine neue Wohnung vor einiger Zeit, mit einer völlig anderen Eingangstür, einem anderen Treppenhaus, einer anderen Fußmatte, an der sich der Blick sonst für einen Moment festgehalten hatte. In den ersten Wochen nach dem Umzug blieb jenes gewohnte, kurze Innehalten auffällig aus, der Schlüssel wurde direkt ins neue, noch ungewohnte Schloss gesteckt, ohne den vertrauten Stillstand davor.
Dieses Fehlen war zunächst wenig überraschend, schließlich fehlten alle vertrauten Details, an denen sich der Blick sonst orientiert hatte, die alte Fußmatte, die alte Schramme im Türrahmen, selbst das Geräusch des alten Schlosses. Es lag nahe zu vermuten, dass dieser kleine Übergangsmoment fest an die alte Wohnung gebunden gewesen war und mit dem Umzug schlicht verloren gegangen wäre, eine Gewohnheit, die sich nicht ohne Weiteres auf einen neuen Ort übertragen lässt.
Diese Vermutung erwies sich jedoch als falsch. Etwa sechs Wochen nach dem Umzug, ohne dass es eine bewusste Entscheidung dafür gegeben hätte, stellte sich derselbe kurze Stillstand auch vor der neuen Tür wieder ein, zunächst kaum merklich, dann zunehmend deutlicher, bis er sich schließlich genauso selbstverständlich anfühlte wie zuvor an der alten Tür, nur eben gebunden an eine neue, inzwischen ebenfalls vertraut gewordene Fußmatte und einen neuen, kleinen Kratzer im frisch gestrichenen Türrahmen.
Ein Übergang ist selten an einen bestimmten Ort gebunden, auch wenn er sich zunächst so anfühlt.
Diese Beobachtung lässt sich mit dem verbinden, was in Der Körper, der weiß, wann ein Moment beginnt beschrieben wird: dass der Körper weniger auf ein bestimmtes, äußeres Objekt reagiert als auf die grundlegende Funktion, die dieses Objekt gewöhnlich erfüllt, und dass sich dieselbe innere Wirkung nach einer gewissen Übergangszeit auch an einem völlig neuen Ort wieder einstellen kann.
Der genaue Zeitpunkt, an dem sich dieses Muster an der neuen Tür wieder eingestellt hatte, ließ sich im Rückblick nicht mehr exakt benennen, ähnlich wie sich auch der ursprüngliche Beginn dieser Gewohnheit an der alten Tür nie hätte datieren lassen. Es gab keinen einzelnen, markanten Tag, an dem der Stillstand plötzlich wieder da war, nur eine allmähliche Rückkehr, die sich erst rückblickend, nach mehreren Wochen, als abgeschlossen erwies.
Diese Beobachtung veränderte den Blick auf den kurzen Moment vor der Tür erheblich. Was zuvor wie eine feste, an die eine, bestimmte Wohnungstür gebundene Eigenart erschien, zeigte sich nun als etwas Grundsätzlicheres, ein wiederkehrendes Bedürfnis nach einem kurzen Übergangsmoment, das sich an praktisch jeder ausreichend vertraut gewordenen Schwelle neu einrichten kann, unabhängig von den spezifischen, äußeren Details des jeweiligen Ortes.
Am Ende dieser sechs Wochen an der neuen Tür blieb die Erkenntnis, dass dieser kleine, tägliche Stillstand offenbar kein Relikt der alten Wohnung war, sondern ein eigenständiges, sich selbst neu herstellendes Muster, das sich seinen jeweiligen Ort erst sucht, statt an einem einzigen, unersetzlichen Ort fest verankert zu sein.
Diese sechs Wochen ließen sich im Nachhinein grob in drei Phasen unterteilen. In den ersten zwei Wochen fehlte der Stillstand vollständig, die neue Tür wurde rein funktional passiert, ohne jede Verzögerung. In den folgenden zwei Wochen stellte sich ein unregelmäßiges, unsicheres Zögern ein, mal kürzer, mal länger, ohne die frühere Selbstverständlichkeit. Erst in den letzten beiden Wochen dieser sechs Wochen festigte sich das Muster zu jener gleichmäßigen, kaum noch bewusst wahrgenommenen Form, die es schließlich auch an der neuen Tür erreichte.
Diese schrittweise Entwicklung erinnerte in ihrer Struktur auffällig an das ursprüngliche Entstehen dieser Gewohnheit an der alten Tür, viele Jahre zuvor, auch wenn sich jener erste Entstehungsprozess naturgemäß nicht mehr im Detail rekonstruieren ließ. Der Umzug bot dadurch die seltene Gelegenheit, die Entstehung eines solchen kleinen Rituals gewissermaßen ein zweites Mal, bewusster und aufmerksamer, mitzuverfolgen.
Was dieser kleine Stillstand eigentlich bedeutet
Betrachtet man alle drei Beobachtungen gemeinsam, den gewohnten, täglichen Moment vor der alten Tür, den fehlenden Stillstand während des dringenden Telefonats, und die allmähliche Rückkehr desselben Musters an der neuen Tür nach dem Umzug, zeigt sich ein Muster, das über den bloßen, alltäglichen Handgriff mit dem Schlüssel hinausgeht. Dieser kleine Stillstand steht offenbar stellvertretend für etwas Grundsätzlicheres: das Bedürfnis nach einem eigenen, kurzen Raum zwischen zwei unterschiedlichen Lebensbereichen, dem Arbeitstag draußen und dem privaten Leben drinnen.
Fehlt dieser Moment, wie an jenem Abend mit dem dringenden Telefonat, bleibt eine spürbare, schwer greifbare Unruhe bestehen, die sich über den restlichen Abend hinzieht. Verschiebt sich der Ort, an dem dieser Moment stattfindet, wie nach dem Umzug in die neue Wohnung, richtet sich das Bedürfnis nach diesem Übergang nach einer gewissen Zeit von selbst neu ein, unabhängig von den spezifischen, äußeren Details des jeweils neuen Ortes.
Diese Art von Erinnerung an einen wiederkehrenden, aber nie exakt gleichen Zustand, der sich über verschiedenste äußere Bedingungen hinweg als bemerkenswert beständig erweist, findet sich auch in Ricordo Vivo wieder: eine Erinnerung, die sich nicht an einen festen Ort oder Gegenstand bindet, sondern an eine wiederkehrende Qualität, die sich unter unterschiedlichsten Bedingungen immer wieder neu einstellt, sobald die grundlegenden Voraussetzungen dafür gegeben sind.
Ein kleiner, täglicher Stillstand kann mehr über das Bedürfnis nach Übergängen verraten als jede bewusst geplante Pause.
Wer wissen möchte, wie sich solche kleinen, kaum bemerkten Übergänge zwischen zwei Lebensbereichen auch klanglich einfangen lassen, findet dazu eine Ergänzung im Voce Podcast, in dem gerade jene stillen, alltäglichen Momente zwischen draußen und drinnen eine eigene, hörbare Form bekommen, die sich in Worten nur schwer vollständig fassen lässt.
Seit diesen drei sehr unterschiedlichen Beobachtungen wird der kurze Stillstand vor der eigenen Tür bewusster wahrgenommen als zuvor, nicht mehr nur als beiläufige, kaum beachtete Eigenart, sondern als verlässlicher, kleiner Hinweis darauf, wie sehr der Körper offenbar auf einen eigenen, unverplanten Moment zwischen zwei unterschiedlichen Tagesabschnitten angewiesen ist, unabhängig davon, wie klein und unscheinbar dieser Moment äußerlich auch bleibt.
Diese bewusstere Wahrnehmung hat auch dazu geführt, diesen einen, kleinen Moment künftig seltener versehentlich zu übergehen, etwa indem das Telefon bei Erreichen der eigenen Tür bewusst noch einige Sekunden ignoriert wird, selbst wenn es klingelt, allein um jenem kurzen, wichtigen Stillstand die Zeit zu geben, die er offenbar braucht, um seine stille, aber spürbare Wirkung zu entfalten.
Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass dieser eine, unscheinbare Moment auf der Türschwelle, kaum mehr als ein paar Sekunden Stillstand vor dem eigentlichen Eintreten, tatsächlich einen eigenen, kleinen Raum zwischen zwei Tagesabschnitten markiert, einen Raum, der sich nicht an einen bestimmten Ort bindet, sondern sich immer wieder neu einrichtet, überall dort, wo eine Schwelle vertraut genug geworden ist, um diesen kurzen, notwendigen Übergang zu tragen.
Diese Erkenntnis lässt sich vermutlich nicht auf die eigene Wohnungstür beschränken, so deutlich sie sich dort auch gezeigt hat. Andere Schwellen des Alltags, der Übergang vom Auto in ein Bürogebäude, der kurze Moment vor dem Betreten eines Wartezimmers, folgen möglicherweise einem ähnlichen, bisher unbeobachteten Muster, kleine, kaum bemerkte Verzögerungen, die ebenfalls einen eigenen, notwendigen Zwischenraum markieren, ohne dass dies je bewusst aufgefallen wäre.
Vielleicht liegt genau darin der eigentliche Wert dieser einen, kleinen Beobachtung an der eigenen Wohnungstür: dass sie den Blick dafür schärft, wie viele solcher kleinen, notwendigen Übergänge der Alltag tatsächlich enthält, die meisten davon unbemerkt, manche davon vielleicht ebenso wichtig wie jener eine, kurze Stillstand, der sich seit Jahren zuverlässig einstellt, kurz bevor der Schlüssel ins Schloss gleitet.
La fiamma che ti abbraccia – Die Flamme, die dich umarmt.