Texte. Beobachtungen. Zeit.

Ombra Celeste Magazin

Offener Holzofen mit gestapeltem Kleinholz und Zeitungspapier, eine kleine, gerade entfachte Flamme, warmes Licht im Raum, Anfang Oktober.

Der erste Ofenabend

Ein Anfang-Oktober-Abend, an dem zum ersten Mal seit dem Frühjahr wieder Feuer im Ofen brennt, und was Gaston Bachelard über genau diesen Moment schrieb.

Der erste Ofenabend

Ein Anfang-Oktober-Abend, an dem zum ersten Mal seit dem Frühjahr wieder Feuer im Ofen brennt, und was Gaston Bachelard über genau diesen Moment schrieb.

Nebliger Oktobermorgen in einer Apfelplantage, dicht behangene Bäume mit rotgestreiften Braeburn-Äpfeln, ein Erntehelfer mit Pflücksack zwischen den Reihen, Holzkisten am Boden im weichen Morgenlicht.

Die Apfelernte

Ein Oktobermorgen im Alten Land, in dem der Duft reifer Braeburn-Äpfel über die Reihen zieht.

Die Apfelernte

Ein Oktobermorgen im Alten Land, in dem der Duft reifer Braeburn-Äpfel über die Reihen zieht.

Langer, scharf gezeichneter Menschenschatten auf heller Betonfläche im warmen Abendlicht, hohe Perspektive, ruhige Fläche ohne sichtbare Person.

Der kleinere Kreis

Ein Donnerstagabend, zwei Teller, und die stille Kunst, aus weniger Menschen mehr Nähe zu machen.

Der kleinere Kreis

Ein Donnerstagabend, zwei Teller, und die stille Kunst, aus weniger Menschen mehr Nähe zu machen.

Beleuchtete Backstuben-Seitentür bei Nacht, warmes Licht und Dampf dringen nach draußen, dunkle leere Straße

Der Duft an der Seitentür

Ein Duft von warmem Brot um vier Uhr morgens, geteilt zwischen einer durchfeierten Nacht und einem Bäcker, für den es nur eine von vielen Chargen ist.

Der Duft an der Seitentür

Ein Duft von warmem Brot um vier Uhr morgens, geteilt zwischen einer durchfeierten Nacht und einem Bäcker, für den es nur eine von vielen Chargen ist.

Ruhige Sitzkante aus hellem Stein im frühen Abendlicht, seitlich aufgenommen. Weiches, diffuses Licht legt einen langen Schatten über den Boden. Keine Nutzung, keine Menschen, keine Bewegung

Bleiben

An einer namenlosen Mauer am Kanal bleibt jemand sitzen, ohne zu wissen warum, bis das Licht fast verschwunden ist.

Bleiben

An einer namenlosen Mauer am Kanal bleibt jemand sitzen, ohne zu wissen warum, bis das Licht fast verschwunden ist.

Breite, leere Außentreppe aus hellem Beton, frontal gesehen. Spätes, warmes Nachmittagslicht fällt flach über die Stufen und bildet ruhige, weiche Schatten in den Trittflächen.

Späte Stunden

Fünf Augustabende, an denen niemand mehr abräumt, gießt oder aufräumt, weil nichts mehr drängt.

Späte Stunden

Fünf Augustabende, an denen niemand mehr abräumt, gießt oder aufräumt, weil nichts mehr drängt.