Texte. Beobachtungen. Zeit.
Ombra Celeste Magazin
Das kleine Glück am Rand der Tage
Zimtschnecken vom Bäcker, eine Amsel im Gras – über einen Samstag voller kleiner Zufälle, die den Tag getragen haben.
Das kleine Glück am Rand der Tage
Zimtschnecken vom Bäcker, eine Amsel im Gras – über einen Samstag voller kleiner Zufälle, die den Tag getragen haben.
Über das Vergnügen, nichts zu planen
Ein Sonntag ohne Wecker, ein Weg zu einem alten Stall, ein Anruf ohne Anlass – über Tage, die niemand geplant hat und die gerade deshalb bleiben.
Über das Vergnügen, nichts zu planen
Ein Sonntag ohne Wecker, ein Weg zu einem alten Stall, ein Anruf ohne Anlass – über Tage, die niemand geplant hat und die gerade deshalb bleiben.
Das Abendritual des Ankommens
Ankommen ist keine Ankunft. Es ist ein Übergang – von einem Modus in einen anderen. Die Schwelle ist der Ort, an dem dieser Übergang beginnt.
Das Abendritual des Ankommens
Ankommen ist keine Ankunft. Es ist ein Übergang – von einem Modus in einen anderen. Die Schwelle ist der Ort, an dem dieser Übergang beginnt.
Novemberlicht - Wenn Stille zur Stärke wird
Ein Novembermorgen im Nebel an der Elbe, früh einsetzende Dunkelheit – über einen Monat, der nicht gemocht werden muss, um zu tragen.
Novemberlicht - Wenn Stille zur Stärke wird
Ein Novembermorgen im Nebel an der Elbe, früh einsetzende Dunkelheit – über einen Monat, der nicht gemocht werden muss, um zu tragen.
Die Welt gehört dem, der sie genießt
Genuss wird oft zur Belohnung nach getaner Arbeit erklärt. Dabei liegt er meist schon da, in Momenten, die zu klein wirken, um zu zählen.
Die Welt gehört dem, der sie genießt
Genuss wird oft zur Belohnung nach getaner Arbeit erklärt. Dabei liegt er meist schon da, in Momenten, die zu klein wirken, um zu zählen.
Über Stil und Haltung – Wenn Ästhetik zur inner...
Manche Menschen wirken auf jedem alten Foto unberührt von der Mode ihrer Zeit — nicht wegen ihrer Kleidung, sondern wegen etwas, das sich nicht kopieren lässt.
Über Stil und Haltung – Wenn Ästhetik zur inner...
Manche Menschen wirken auf jedem alten Foto unberührt von der Mode ihrer Zeit — nicht wegen ihrer Kleidung, sondern wegen etwas, das sich nicht kopieren lässt.