Texte. Beobachtungen. Zeit.
Ombra Celeste Magazin
Wenn der Tag keinen Plan braucht
Tage ohne Plan tragen anders — nicht weil sie besonders sind, sondern weil sie nichts verlangen.
Wenn der Tag keinen Plan braucht
Tage ohne Plan tragen anders — nicht weil sie besonders sind, sondern weil sie nichts verlangen.
Warum manche Dinge erst spät richtig werden
Manche Dinge erschließen sich nicht im Moment, in dem sie geschehen — sondern viel später, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten. Über Zeit als Raum und das stille...
Warum manche Dinge erst spät richtig werden
Manche Dinge erschließen sich nicht im Moment, in dem sie geschehen — sondern viel später, wenn man aufgehört hat, auf sie zu warten. Über Zeit als Raum und das stille...
Der Moment, in dem nichts entschieden wird
Das Licht stand schräg im Zimmer. Es fiel auf einen Stuhl, der nichts tat. Auf eine Tasse, die schon kalt war. Niemand hatte es bestellt — und gerade deshalb gehörte...
Der Moment, in dem nichts entschieden wird
Das Licht stand schräg im Zimmer. Es fiel auf einen Stuhl, der nichts tat. Auf eine Tasse, die schon kalt war. Niemand hatte es bestellt — und gerade deshalb gehörte...
Der erste Moment einer Flamme.
Zwei, drei Sekunden zwischen Funken und stabiler Flamme – der einzige Teil des Kerzenanzündens, der sich nie exakt wiederholt.
Der erste Moment einer Flamme.
Zwei, drei Sekunden zwischen Funken und stabiler Flamme – der einzige Teil des Kerzenanzündens, der sich nie exakt wiederholt.
Was bleibt, wenn man lange genug hinsieht.
Es gibt Dinge, die lernt man nicht, weil sie erklärt werden. Man lernt sie, weil man lange genug in ihrer Nähe bleibt.
Was bleibt, wenn man lange genug hinsieht.
Es gibt Dinge, die lernt man nicht, weil sie erklärt werden. Man lernt sie, weil man lange genug in ihrer Nähe bleibt.
Was ich nicht mehr erklären möchte
Manchmal hört man auf zu erklären — nicht aus Müdigkeit, sondern weil das Eigene nicht mehr wackelt. Über Ruhe, die aus Erfahrung wächst, und Reife, die keine Bühne braucht.
Was ich nicht mehr erklären möchte
Manchmal hört man auf zu erklären — nicht aus Müdigkeit, sondern weil das Eigene nicht mehr wackelt. Über Ruhe, die aus Erfahrung wächst, und Reife, die keine Bühne braucht.