Texte. Beobachtungen. Zeit.
Ombra Celeste Magazin
Ein Weg ohne Ziel
Ein Weg ohne Ziel erzählt von Bewegung als stiller Praxis. Vom Gehen ohne Absicht, von Randzonen der Stadt, vom Rhythmus der Schritte und von Momenten, in denen der Alltag nicht...
Ein Weg ohne Ziel
Ein Weg ohne Ziel erzählt von Bewegung als stiller Praxis. Vom Gehen ohne Absicht, von Randzonen der Stadt, vom Rhythmus der Schritte und von Momenten, in denen der Alltag nicht...
Was übrig bleibt, wenn ein Duft vergeht.
Ein Sommerregen-Duft, mal drei Minuten, mal eine Stunde – und die überraschende Erkenntnis, dass seine Nachwirkung nicht von seiner Stärke abhängt.
Was übrig bleibt, wenn ein Duft vergeht.
Ein Sommerregen-Duft, mal drei Minuten, mal eine Stunde – und die überraschende Erkenntnis, dass seine Nachwirkung nicht von seiner Stärke abhängt.
Wenn jemand bleibt, ohne etwas zu wollen.
Manchmal entsteht Nähe genau dort, wo niemand versucht, sie herzustellen. In einer Pause, die trägt. In einem Raum, der nichts fordert.
Wenn jemand bleibt, ohne etwas zu wollen.
Manchmal entsteht Nähe genau dort, wo niemand versucht, sie herzustellen. In einer Pause, die trägt. In einem Raum, der nichts fordert.
Der Raum zwischen zwei Atemzügen.
Eine kurze Pause zwischen zwei Atemzügen an derselben Ampel – und was ihr Dehnen unter Druck über sie verrät.
Der Raum zwischen zwei Atemzügen.
Eine kurze Pause zwischen zwei Atemzügen an derselben Ampel – und was ihr Dehnen unter Druck über sie verrät.
Rituale, die sich selbst erschaffen – ohne unse...
Eine Hand am Nacken beim Warten, eine zweite Bewegung in den Zehen, wenn die Hände blockiert sind – zwei Rituale für dasselbe, unausgesprochene Bedürfnis.
Rituale, die sich selbst erschaffen – ohne unse...
Eine Hand am Nacken beim Warten, eine zweite Bewegung in den Zehen, wenn die Hände blockiert sind – zwei Rituale für dasselbe, unausgesprochene Bedürfnis.
Der Moment, bevor der Abend beginnt
Der späte Nachmittag hat eine eigene Sprache. Er spricht nicht laut, nicht fordernd — er kommt ohne Auftrag und gibt dem Tag die Erlaubnis, langsamer zu werden.
Der Moment, bevor der Abend beginnt
Der späte Nachmittag hat eine eigene Sprache. Er spricht nicht laut, nicht fordernd — er kommt ohne Auftrag und gibt dem Tag die Erlaubnis, langsamer zu werden.